Fort- und Weiterbildung

CAS Mandatsführung im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
25. Januar 2018 bis 4. Dezember 2018
Zielpublikum: 

Professionelle Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie andere Fachpersonen mit kindes- bzw. erwachsenenschutzrechtlichen Beratungs- und Betreuungsaufgaben

Grundlagen der Mandatsführung

Mandatsführung im Erwachsenenschutz:

- Überblick Instrumente/Massnahmen und Vertiefung Personensorge
- Beistandschaft: Vertiefung Mitwirkungs-/Vertretungshandeln und Vermögensverwaltung
- Vertiefung psychisch auffällige und urteilsunfähige Klientinnen und Klienten in Einrichtungen

Mandatsführung im Kindesschutz:

Kindesschutz in Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil (K32)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
25. Januar 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen, die mit Aufgaben der Abklärung von Kindeswohlgefährdungen betraut sind; Fachpersonen mit Aufgaben im Kindes- und Erwachsenenschutz, insbesondere aus abklärenden Diensten in Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Kinder- und Jugenddiensten und Sozialdiensten; Fachpersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen, die mit psychisch erkrankten Eltern resp. betroffenen Kindern und Jugendlichen (zusammen)arbeiten.

- Übersicht über psychische Erkrankungen und ihre Symptome

- Belastungen und Unterstützungsbedarf von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

- Gesprächsführung mit psychisch erkrankten Eltern und ihren Kindern

- Unterstützungsformen und -angebote für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

Le langage facile à lire et à comprendre (FALC) dans le domaine de la protection des mineurs et des adultes - pour les APEA (magistrats, greffiers, collaborateurs)

Ort: 
Université de Lausanne, bâtiment Géopolis, salle 2235 (Géopolis, 1022 Chavannes-près-Renens)
Datum: 
9. Februar 2018
Zielpublikum: 

La formation s'adresse aux magistrats, greffiers et collaborateurs des autorités de protection des mineurs et des adultes. 

- L'importance et les objectifs du FALC

- Les règles du FALC

- Les contextes où appliquer le FALC

- Les bonnes pratiques

Gemeinsame elterliche Sorge, Obhut und Betreuung

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
23. Februar 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder von Gerichten sowie Erwachsenen- und Kinderschutzbehörden

- Mitarbeitende Beratungstellen, Sozialdienste und Jugendämtern

- Anwälte und Anwältinnen

- Kindesverfahrensvertreter und -vetreterinnen

Der Weiterbildungskurs thematisiert die aktuellen Entwicklungen im Bereich der
gemeinsamen elterlichen Sorge, Obhut und Betreuung. Der psychologische Blickwinkel
auf diese Themen bietet einen idealen Einstieg, um anschliessend sowohl die
Zuteilung der alleinigen oder gemeinsamen elterlichen Sorge als auch die Bestimmung
des Aufenthaltsortes aus juristischer Sicht zu diskutieren. Der letzte Beitrag wird

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt (K19)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
28. Februar 2018
Zielpublikum: 

Professionelle der Sozialen Arbeit sowie Fachleute verwandter Disziplinen, die in ihrem beruflichen Umfeld direkt oder indirekt mit Kindern als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt sowie deren Familien Kontakt haben.

Im Fachseminar werden zunächst Grundlagen zu häuslicher Gewalt, Familiendynamiken bei häuslicher Gewalt und deren Auswirkungen auf die mitbetroffenen Kinder vermittelt. Sie bilden den Ausgangspunkt für die beraterischen Kontexte mit Kindern und Eltern. Es sollen Kompetenzen erworben und weiterentwickelt werden, welche im Kontakt mit den betroffenen Familienmitgliedern benötigt werden und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Angebote für Eltern und Kinder verknüpft werden können.

WBK Kindesschutz und Schule

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
1. März 2018 bis 2. März 2018
Zielpublikum: 

- Fachpersonen der Schule und der schulergänzenden Betreuung wie Schulsozialarbeitende, Lehrpersonen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Leitung Betreuung sowie Schulleitende

- Andere Interessierte im Kontext einer (Tages-)Schule, die ihre Handlungskompetenzen im Kindesschutz für den schulischen Alltag erweitern möchten.

- Entstehung und Wirkungen des Kindesverhältnisses, insbesondere elterliche Sorge

- Urteilsfähigkeit / höchstpersönliche Rechte von Kindern und Jugendlichen

- Kindeswohl / Kindeswohlgefährdung

- Hinweisen auf und Erkennen von Kindeswohlgefährdungen im Schulbereich und deren Einschätzung

- rechtliche Unsicherheiten bei der Früherkennung von Kindeswohlgefährdung (z.B. Schweigepflicht versus Meldepflicht, Einbezug von Eltern)

CAS Dialogisch-Systemische Kindesschutzarbeit (K20)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
13. März 2018 bis 7. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit
oder verwandter Professionen, die mit Aufgaben des Erkennens und der Abklärung
von Gefährdungen des Kindeswohls betraut sind; Fachpersonen mit Aufgaben im
Kindesschutz, insbesondere aus abklärenden Diensten in Kindesschutzbehörden,
Kinder- und Jugenddiensten und Sozialdiensten Darüber hinaus sind auch Fachpersonen
aus den Bereichen Heimerziehung, Pflegekinderhilfe, ambulante Hilfen zur Erziehung,

- Die Teilnehmenden erneuern und erweitern ihr Wissen über rechtliche und
strukturelle Rahmenbedingungen des Kindesschutzes.

- Sie erhalten einen Überblick über Ursachen, Formen und Indikatoren von
Gefährdungen des Kindeswohls.

- Sie setzen sich mit entwicklungspsychologischen Aspekten der frühen Kindheit,
mit Erkenntnissen aus der Bindungs- und Resilienzforschung auseinander.

Externe und interne Kommunikation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
19. März 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder und Mitarbeitende von KESB
- Leitungen von Abklärungsstellen und Berufsbeistandschaften, Leitungen von Sozialdiensten
- weitere interessierte Fachpersonen

- Folgen der Kommunikationsgesellschaft für die Behördentätigkeit
- Grundsätze und spezifische Aufgaben der KESB in der internen und externen Kommunikation
- Zielgruppen der Kommunikation und deren Interessen
- Grundsätze interner Kommunikation (Behörden, Abklärungsstellen, Berufsbeistandschaften)
- Grundsätze externer Kommunikation (u.a. Medienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit)
- Krisenkommunikation
- Praxisfragen und Erfahrungen der Teilnehmenden

CAS Häusliche Gewalt

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
21. März 2018 bis 31. Oktober 2018
Zielpublikum: 

Der CAS richtet sich an Fachleute der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen sowie an Praktikerinnen und Praktiker, die im beruflichen Alltag Fälle von häuslicher Gewalt beurteilen und verfolgen, Schutzmassnahmen anordnen oder sich mit Personen beschäftigen, welche häusliche Gewalt ausüben oder davon betroffen sind. Angesprochen sind

Modul 1: Grundlagen

- Häusliche Gewalt als gesellschaftliches Phänomen

- Rechtliche Grundlagen

 

Modul 2: Gewaltbetroffene Personen

- Opfer

- Häusliche Gewalt im interkulturellen Kontext

- Häusliche Gewalt im Alter

- Häusliche Gewalt und betroffene Minderjährige

 

Modul 3: Tatpersonen

- Psychopathologie

- Täterinnen und integrative Ansätze

Dialogisch-Systemische Fallarbeit im Kindesschutz (K46)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
17. April 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen sind häufig Ausdruck nicht-bewältigter und unverarbeiteter mehrgenerationaler, lebensgeschichtlicher Ereignisse und Erfahrungen, die es im Kontakt und im Austausch mit Eltern, Kindern und Jugendlichen zu entziffern und zu enträtseln gilt.

Fremdplatzierung von Kindern

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
4. Mai 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder von Kindesschutzbehörden und Gerichten, Mitarbeitende von Jugendämtern,

Sozialdiensten und Beratungsstellen, Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

Die Voraussetzungen zur Herausnahme eines Kindes aus einer bestehenden Familienstruktur
haben sich in den letzten hundert Jahren grundlegend geändert. Dieser Weiterbildungskurs
setzt sich mit den juristischen und psychologischen Aspekten einer Kindesplatzierung
auseinander. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch Erkenntnisse
aus der Praxis vermittelt. Aus psychologischer Sicht wird thematisiert, welche Erfahrungen

Kinderbelange im Scheidungsrecht

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
18. Mai 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder sowie Mitarbeitende von Gerichten und Kindesschutzbehörden

- Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen

- Anwälte und Anwältinnen

- Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

 

Tragfähige und nachhaltige Regelungen der Kinderbelange wie elterliche Sorge, Betreuungs-
und Besuchsregelung oder Kindesunterhalt sind bei Trennung und Scheidung
wichtig, um das Kindeswohl langfristig erhalten zu können. Die neuesten Entwicklungen in
diesen Fragen werden in zwei Beiträgen aufgezeigt. Ein von der Konfliktdynamik geprägtes
Verhalten der Eltern wirkt sich auch auf das Kind aus. Die verschiedenen Handlungsalternativen

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
11. Juni 2018 bis 10. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

CAS Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
22. August 2018 bis 27. Juni 2019
Zielpublikum: 

- Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie verwandter Disziplinen, die ihre Kompetenzen in Gesprächsführung erweitern und vertiefen wollen.

Modul 1: Grundlagen und Praxis (5 ECTS)

- Einführung und Schlüsselkompetenzen
- Supervision
- Selbst- und Sozialkompetenzen der Gesprächsführung und Abschluss

Modul 2: Methoden (5 ECTS)

- Methoden der Gesprächsführung
- Methoden der Beziehungsgestaltung


Modul 3: Spezifische Situationen (5 ECTS)

MAS Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern und Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziokulturelle Animation) und anderer Disziplinen (Recht, Psychologie, Heilpädagogik u.a. ), die in Handlungsfeldern des Kindes- und Erwachsenenschutzes  (KESB, Abklärungs- und Mandatsdienste, Schulsozialarbeit, Sozialdienst, sozialpädagogische Familienbegleitung, stationäre Einrichtungen etc.) tätig sind oder sich für diese Handlungsfelder interessieren.

Der MAS-Studiengang setzt sich zusammen aus drei CAS-Studiengängen sowie einem abschliessenden Masterarbeit-Modul. Je nach Vertiefungsrichtung beinhaltet der MAS einen Pflichtteil, einen Wahlpflichtteil und einen Wahlangebotsteil.

CAS Wirksames Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
3. September 2018 bis 2. Juli 2019
Zielpublikum: 

Fachleute der Sozialen Arbeit, die z.B. in folgenden Bereichen tätig sind:

- Sozialzentren, Kinder- und Jugendhilfezentren, Jugendanwaltschaften oder Beratungsstellen der Jugend- und Familienhilfe

- Schulen, Horten, Krippen oder Freizeitzentren

- Kinder- und Jugendheimen, kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen, Beobachtungsstationen, Schulheimen oder Tageseinrichtungen Berufsintegrations- und Brückenprogrammen

Zugelassen werden auch:

- CAS-Start / Einführung

- Handlungsmaximen / Professionelle Haltungen

- Rechtliche Grundlagen

- Entwicklungspsychologie in der Praxis

- Umgang mit aktuellen Herausforderungen in der Lebenswelt

- Gespräche führen mit Kindern und Jugendlichen

- Professionelle Hilfeplanung und Fallverstehen

- Evaluationsmethoden

- Qualitätssicherung und -entwicklung

- Möglichkeiten und Grenzen der Wirkungsorientierung und Wirksamkeitsmessung

Kindeswohlgefährdungen verstehen, einschätzen und abklären (K45)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
25. September 2018 bis 26. September 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, sozialen Diensten, Fachdiensten und Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen zu verstehen, einzuschätzen und abzuklären ist angesichts komplexer Fall- und Beziehungskonstellationen, vielfältiger Problemlagen und unerwarteter Fallentwicklungen eine herausfordernde Arbeit.

Ansätze Früher Förderung und Früher Hilfen im Kindesschutz (K51)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
29. Januar 2019 bis 30. Januar 2019
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindesschutz wird oft als eine Aufgabe angesehen, die primär darauf ausgerichtet ist, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen ihres Wohls mittels zivilrechtlicher Kindesschutzmassnahmen und/oder staatlichen Sanktionierungen zu schützen. Kindesschutz kann jedoch schon viel früher ansetzen, wenn er eingebunden ist, in eine ganzheitliche Strategie der frühen Förderung und Unterstützung von (werdenden) Eltern und ihren Kindern.