Fort- und Weiterbildung

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt (K19)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
28. Februar 2018
Zielpublikum: 

Professionelle der Sozialen Arbeit sowie Fachleute verwandter Disziplinen, die in ihrem beruflichen Umfeld direkt oder indirekt mit Kindern als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt sowie deren Familien Kontakt haben.

Im Fachseminar werden zunächst Grundlagen zu häuslicher Gewalt, Familiendynamiken bei häuslicher Gewalt und deren Auswirkungen auf die mitbetroffenen Kinder vermittelt. Sie bilden den Ausgangspunkt für die beraterischen Kontexte mit Kindern und Eltern. Es sollen Kompetenzen erworben und weiterentwickelt werden, welche im Kontakt mit den betroffenen Familienmitgliedern benötigt werden und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Angebote für Eltern und Kinder verknüpft werden können.

WBK Kindesschutz und Schule

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
1. März 2018 bis 2. März 2018
Zielpublikum: 

- Fachpersonen der Schule und der schulergänzenden Betreuung wie Schulsozialarbeitende, Lehrpersonen, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Leitung Betreuung sowie Schulleitende

- Andere Interessierte im Kontext einer (Tages-)Schule, die ihre Handlungskompetenzen im Kindesschutz für den schulischen Alltag erweitern möchten.

- Entstehung und Wirkungen des Kindesverhältnisses, insbesondere elterliche Sorge

- Urteilsfähigkeit / höchstpersönliche Rechte von Kindern und Jugendlichen

- Kindeswohl / Kindeswohlgefährdung

- Hinweisen auf und Erkennen von Kindeswohlgefährdungen im Schulbereich und deren Einschätzung

- rechtliche Unsicherheiten bei der Früherkennung von Kindeswohlgefährdung (z.B. Schweigepflicht versus Meldepflicht, Einbezug von Eltern)

CAS Dialogisch-Systemische Kindesschutzarbeit (K20)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
13. März 2018 bis 7. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit
oder verwandter Professionen, die mit Aufgaben des Erkennens und der Abklärung
von Gefährdungen des Kindeswohls betraut sind; Fachpersonen mit Aufgaben im
Kindesschutz, insbesondere aus abklärenden Diensten in Kindesschutzbehörden,
Kinder- und Jugenddiensten und Sozialdiensten Darüber hinaus sind auch Fachpersonen
aus den Bereichen Heimerziehung, Pflegekinderhilfe, ambulante Hilfen zur Erziehung,

- Die Teilnehmenden erneuern und erweitern ihr Wissen über rechtliche und
strukturelle Rahmenbedingungen des Kindesschutzes.

- Sie erhalten einen Überblick über Ursachen, Formen und Indikatoren von
Gefährdungen des Kindeswohls.

- Sie setzen sich mit entwicklungspsychologischen Aspekten der frühen Kindheit,
mit Erkenntnissen aus der Bindungs- und Resilienzforschung auseinander.

CAS Kindesschutz - Risiko- und Schutzfaktoren kennen und entsprechend handeln

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
15. März 2018 bis 15. Februar 2019
Zielpublikum: 

Sozialarbeiter/innen, Angehörige anderer psychosozialer Berufe und Juristinnen/Juristen, die im Kindesschutz tätig sind.

Sind Eltern nicht oder nur unzureichend in der Lage, förderliche Lebenswelten für ihre Kinder zu gewährleisten, braucht es Interventionen von aussen, die für die Eltern unterstützend oder ersetzend zum Wohl der betroffenen Kinder handeln. Es gilt dabei sorgfältig abzuwägen, welche Chancen und Ressourcen in der Familie und im nahen Umfeld vorhanden sind, wie diese gezielt gefördert und wie den vorhandenen Risiken und Defiziten begegnet werden kann.

Familienrechtliche Aspekte in Beratung und Therapie

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
16. März 2018
Zielpublikum: 

PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, Mitarbeitende von Kindesschutzbehörden,
Jugendämtern, Sozialdiensten und Beratungsstellen, die ihr juristisches Wissen
vertiefen und aktualisieren möchten.

Die Weiterbildung behandelt juristische Aspekte, welche für die Arbeit mit Kindern,
Jugendlichen und ihren Eltern relevant sind, und erörtert die aktuelle Rechtsprechung.
Im Vordergrund stehen das Scheidungs- und das Kindesrecht, wobei auch andere
Gesetze – namentlich die UNO-Kinderrechtskonvention – zur Sprache kommen.
Zu den wichtigen familienrechtlichen Themen gehören auch die gemeinsame elterliche
Sorge sowie deren Teilrechte.

Externe und interne Kommunikation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
19. März 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder und Mitarbeitende von KESB
- Leitungen von Abklärungsstellen und Berufsbeistandschaften, Leitungen von Sozialdiensten
- weitere interessierte Fachpersonen

- Folgen der Kommunikationsgesellschaft für die Behördentätigkeit
- Grundsätze und spezifische Aufgaben der KESB in der internen und externen Kommunikation
- Zielgruppen der Kommunikation und deren Interessen
- Grundsätze interner Kommunikation (Behörden, Abklärungsstellen, Berufsbeistandschaften)
- Grundsätze externer Kommunikation (u.a. Medienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit)
- Krisenkommunikation
- Praxisfragen und Erfahrungen der Teilnehmenden

CAS Soziale Arbeit mit gesetzlichem Auftrag

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
19. März 2018 bis 4. Dezember 2018
Zielpublikum: 

Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie weitere Fachpersonen, die in privaten oder öffentlichen ambulanten Institutionen (Sozialdienste, Sozialämter, Amtsvormundschaften) arbeiten.

- Begrüssung und Einstieg
- Sozialhilfe*
- Case Management und Opferhilfegesetz
- Arbeit mit Pflichtklientinnen und -klienten
- Grundlagen der Sozialversicherungen*
(fakultativ, je nach Fachwissen)
- Erwachsenenschutzrecht*
- Kindesrecht*
- Schwierige Gespräche führen
- Arbeits- und Mietvertragsrecht
- Geleitete Intervision
- Abschluss und Feedbackgespräch

Seminarreihe Gesetzliche Sozialarbeit

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
20. März 2018 bis 14. November 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit, die ihr Praxiswissen in den Fachbereichen Sozialhilfe, Sozialversicherungen oder Kindes- und Erwachsenenschutzrecht verbessern wollen, einen Wechsel in den Bereich der gesetzlichen Sozialarbeit in Erwägung ziehen oder in der gesetzlichen Sozialarbeit tätig sind und ihr spezifisches Wissen vergrössern wollen.

Teilnehmende der Seminarreihe gesetzliche Sozialarbeit:

- setzen sich in den Seminaren mit den rechtlichen Grundlagen der genannten Bereiche auseinander;

- lernen Grundlagen zu verstehen und diese für ihre Klientenarbeit zu nutzen und anzuwenden;

- vertiefen ihr Anwendungswissen in den Bereichen der Sozialarbeit mit gesetzlichem Auftrag.

Aufbau:

CAS Häusliche Gewalt

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
21. März 2018 bis 31. Oktober 2018
Zielpublikum: 

Der CAS richtet sich an Fachleute der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen sowie an Praktikerinnen und Praktiker, die im beruflichen Alltag Fälle von häuslicher Gewalt beurteilen und verfolgen, Schutzmassnahmen anordnen oder sich mit Personen beschäftigen, welche häusliche Gewalt ausüben oder davon betroffen sind. Angesprochen sind

Modul 1: Grundlagen

- Häusliche Gewalt als gesellschaftliches Phänomen

- Rechtliche Grundlagen

 

Modul 2: Gewaltbetroffene Personen

- Opfer

- Häusliche Gewalt im interkulturellen Kontext

- Häusliche Gewalt im Alter

- Häusliche Gewalt und betroffene Minderjährige

 

Modul 3: Tatpersonen

- Psychopathologie

- Täterinnen und integrative Ansätze

Dialogisch-Systemische Fallarbeit im Kindesschutz (K46)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
17. April 2018 bis 18. April 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen sind häufig Ausdruck nicht-bewältigter und unverarbeiteter mehrgenerationaler, lebensgeschichtlicher Ereignisse und Erfahrungen, die es im Kontakt und im Austausch mit Eltern, Kindern und Jugendlichen zu entziffern und zu enträtseln gilt.

CAS Schulsozialarbeit

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
27. April 2018 bis 7. Juni 2019
Zielpublikum: 

Fachkräfte der Sozialen Arbeit sowie des Bildungswesens (konkret: Lehrpersonen, Fachkräfte aus Heilpädagogik, Logopädie, Schulpsychologie, Religionspädagogik)

- Einführung in die Schulsozialarbeit
- Modelle der Schulsozialarbeit
- Professionelles Selbstverständnis und Interventionsformen
- Lebenswelt und Lebensraum
- Kindesschutz
- Rechtlicher Bezugsrahmen für die SSA und den zivilrechtlichen Kindesschutz
- Kooperation und Systemaktivierungen in der Schule mit Familien
- Fallverstehen und Fallkonstruktion
- Beraten und Verhandeln
- Fallführung und Fallworkshops

CAS Soziale Arbeit in der Schule - Theoretisch fundierte Einführung in die Praxis

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
3. Mai 2018 bis 15. März 2019
Zielpublikum: 

- aktuelle und potenzielle Schulsozialarbeitende

- Fachpersonen aus anderen Fachbereichen (Lehrkräfte, Schulpsychologen, Heilpädagogik, Logopädie, Religion usw.), die Aufgaben in Kontext der Sozialen Arbeit in der Schule übernehmen.

Soziale Arbeit in der Schule hat mehr zu bieten als Krisenintervention und Problembewältigung. Für präventive Aktivitäten lässt der Alltag aber oft kaum Zeit. Das CAS Soziale Arbeit in der Schule zeigt Möglichkeiten auf, präventive Konzepte besser zu integrieren und wirkungsvoll einzusetzen.

Fremdplatzierung von Kindern

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
4. Mai 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder von Kindesschutzbehörden und Gerichten, Mitarbeitende von Jugendämtern,

Sozialdiensten und Beratungsstellen, Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

Die Voraussetzungen zur Herausnahme eines Kindes aus einer bestehenden Familienstruktur
haben sich in den letzten hundert Jahren grundlegend geändert. Dieser Weiterbildungskurs
setzt sich mit den juristischen und psychologischen Aspekten einer Kindesplatzierung
auseinander. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch Erkenntnisse
aus der Praxis vermittelt. Aus psychologischer Sicht wird thematisiert, welche Erfahrungen

Angehörige im Kindes- und Erwachsenenschutz - Chance oder Risiko?

Ort: 
Messe Luzern, Horwerstrasse 87, Luzern
Datum: 
16. Mai 2018
Zielpublikum: 

- folgt

Die diesjährige Tagung befasst sich mit dem Einbezug des persönlichen Umfeldes (Angehörige, Freunde, usw.) der Betroffenen im Kindes- und Erwachsenenschutz. Es wird der Frage nachgegangen, welche Chancen und Risiken sich für die Betroffenen durch den Miteinbezug ergeben, worauf Forschungsergebnisse im Kindesschutz hinweisen und auf welchen rechtlichen Konzepten die Vertretung durch Angehörige im Erwachsenenschutz basieren.

Luzerner Tagung zum Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Messe Luzern, Horwerstrasse 87, Luzern
Datum: 
16. Mai 2018
Zielpublikum: 

- KESB-Mitglieder
- Mitarbeitende in Abklärungsdiensten oder Sozialdiensten
- Mandatsträger/innen
- Mitarbeitende in Rechtsdiensten oder Aufsichtsbehörden
- Fachpersonen in Beratungsstellen, Anwaltbüros und Gerichten
- Weitere interessierte Personen

- Einbezug des persönlichen Umfeldes (Angehörige, Freunde, usw.) der Betroffenen im Kindes- und Erwachsenenschutz
- Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Betroffenen durch den Miteinbezug?
- Worauf weisen Forschungsergebnisse im Kindesschutz hin?
- Auf welchen rechtlichen Konzepten basieren die Vertretung durch Angehörige im Erwachsenenschutz
- Worin besteht der Nutzen der Unterstützung durch Professionelle der Sozialen Arbeit

Kinderbelange im Scheidungsrecht

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
18. Mai 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder sowie Mitarbeitende von Gerichten und Kindesschutzbehörden

- Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen

- Anwälte und Anwältinnen

- Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

 

Tragfähige und nachhaltige Regelungen der Kinderbelange wie elterliche Sorge, Betreuungs-
und Besuchsregelung oder Kindesunterhalt sind bei Trennung und Scheidung
wichtig, um das Kindeswohl langfristig erhalten zu können. Die neuesten Entwicklungen in
diesen Fragen werden in zwei Beiträgen aufgezeigt. Ein von der Konfliktdynamik geprägtes
Verhalten der Eltern wirkt sich auch auf das Kind aus. Die verschiedenen Handlungsalternativen

FK Kindesbefragung gem. Art. 154 StPO

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
23. Mai 2018 bis 22. November 2018
Zielpublikum: 

- Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, welche Kinder, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind, im Rahmen eines Strafverfahrens gemäss Art. 154 StPO befragen.

Dauer: 8 Tage

Neben der Definition des Kindbegriffs, dem Ausschluss der Gegenüberstellung von Kind und Beschuldigtem sowie der Möglichkeit das Strafverfahren ausnahmsweise einzustellen, enthält Art. 154 StPO Regeln für die Einvernahme des Kindes

Modul 1

Mittwoch/Donnerstag, 23./24. Mai 2018

CAS Brennpunkt Kindesschutz

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
24. Mai 2018 bis 14. Dezember 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen, die im beruflichen Kontext mit Kindern und Jugendlichen oder mit Eltern und Familien arbeiten und/oder mit Kindesschutzfragen konfrontiert sind.

- Einführung in den Lehrgang
- Soziologische Perspektiven auf die Entstehung familialer Problemlagen
- Theoretische und empirische Erkenntnisse zur Kindheit*
- Medialer Alltag von Kindern und Jugendlichen
- Migration und interkulturelle Integration
- Kindeswohlgefährdung erkennen einschätzen und handeln*
- Täterstrategien
- Zivilrechtliche Kindesschutzmassnahmen: Rechtliche Grundlagen und Einbettung in die Praxis

FS Mit Kindern reden I - (rechtliche und methodische Rahmenbedingungen)

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
30. Mai 2018 bis 31. Mai 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen, die mit Kindern reden, insbesondere Beistände und Beiständinnen, Abklärer und Abklärerinnen, Mitglieder von Kindesschutzbehörden und Gerichten, Mitarbeitende von Sozialdiensten, professionelle Schulbehörden

Die Teilnehmenden

- kennen die rechtlichen und methodischen Rahmenbedingungen

- können kinderorientierte Gespräche planen

- sind in der Lage, lösungs- und ressourcenorientiert umsetzen

Inhalte/Leitfragen des Fachseminars:

- Gesetzliche Grundlagen/Gerichtsurteile und Folgerungen für die Praxis

- Spannungsfeld Kinderrechte – Kindeswohl – Kindesinteressen und Konsequenzen daraus

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
11. Juni 2018 bis 10. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

FS Wer ist am längeren Hebel – Schwierige Gespräche im Kindes- und Erwachsenenschutz führen

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
15. Juni 2018
Zielpublikum: 

Behördenmitglieder und Fachmitarbeitende in Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände sowie weitere am Thema interessierte Fachpersonen

In Verfahren der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und in der Umsetzung von Massnahmen durch Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände gehören anspruchsvolle Gesprächssituationen zum Praxisalltag. Nicht selten entwickeln sich «Machtspiele» zwischen den Beteiligten.

FS Professionelle Kindeswohlabklärungen – Einführung in ein neues Instrument für die Schweiz

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
20. Juni 2018 bis 21. Juni 2018
Zielpublikum: 

Abklärerinnen und Abklärer, Behördenmitglieder, Berufsbeistände, Sozialarbeitende, Abklärungsdienste.

Abklärungen möglicher Kindeswohlgefährdungen im Auftrag der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) sind eine besonders anspruchsvolle Aufgabe der Sozialarbeit.

Die Teilnehmenden des Fachseminars

- können das von der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit und der Berner Fachhochschule entwickelte Abklärungsinstrument auf Fallbeispiele und im Berufsalltag anwenden.

CAS Kindesschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
21. Juni 2018 bis 16. Mai 2019
Zielpublikum: 

 

  • Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter
  • Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen
  • Heilpädagoginnen und Heilpädagogen
  • Psychologinnen und Psychologen
  • Juristinnen und Juristen
  • Kinderrechte
  • Kindeswohl, Kindeswohlgefährdung, Kindesschutz
  • Abklärung und Einschätzung von Gefährdungen
  • Massnahmen und Verfahren im zivilrechtlichen Kindesschutz
  • Kooperationsfördernde Arbeit mit Eltern
  • Arbeit mit Kindern – Partizipation und Gesprächsführung
  • Kindesschutz und Migration
  • Ausserfamiliäre Platzierung
  • Kinder von Eltern mit psychischen Störungen

FS Beziehungsgestaltung im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
26. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen im Kindes- und Erwachsenenschutz (Beistände, Abklärung, KESB)

Professionelle Beziehungen zu gestalten, ist die Aufgabe von Fachpersonen.

Sie wissen Bescheid über Kommunikationsaspekte, intra- und innerpsychische Prozesse usw. Die Gestaltung der Beziehung nimmt keine zusätzliche Zeit in Anspruch, sondern findet parallel zur inhaltlichen Arbeit statt. Daher wird der Fokus im Fachseminar mehr darauf liegen, wie man etwas und weniger was man zu einem Klienten bzw. einer Klientin sagt.

FS Mit Kindern reden II - (psychologische Aspekte und praktische Übungen)

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
27. Juni 2018 bis 28. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen, die im Rahmen ihres Auftrags Gespräche mit Kindern führen, insbesondere als KESB, Gericht, Sozialdienst oder Schulbehörden, Beiständinnen und Beistände.

Im Fachseminar werden die psychologischen Erkenntnisse zu diesem Thema theoretisch aufgearbeitet. In theoretischen Inputs, in Übungen, Rollenspielen und in Diskussionen wird daran gearbeitet, wie der Anspruch, mit Kindern über sie betreffende Angelegenheiten zu reden, umgesetzt werden kann. Auch kontrovers erscheinende Themen wie Kindeswille versus Kindswohl oder das Verstehen der Äusserungen von Kindern sollen diskutiert und geklärt werden können.

CAS Gesprächsführung und Beziehungsgestaltung

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
22. August 2018 bis 27. Juni 2019
Zielpublikum: 

- Fachpersonen der Sozialen Arbeit sowie verwandter Disziplinen, die ihre Kompetenzen in Gesprächsführung erweitern und vertiefen wollen.

Modul 1: Grundlagen und Praxis (5 ECTS)

- Einführung und Schlüsselkompetenzen
- Supervision
- Selbst- und Sozialkompetenzen der Gesprächsführung und Abschluss

Modul 2: Methoden (5 ECTS)

- Methoden der Gesprächsführung
- Methoden der Beziehungsgestaltung


Modul 3: Spezifische Situationen (5 ECTS)

FK Abklärung und Abklärungsverfahren

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
30. August 2018 bis 7. Dezember 2018
Zielpublikum: 

Der Fachkurs richtet sich primär an Mitglieder von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, an Abklärerinnen und Abklärer sowie weitere Interessierte mit vergleichbarem fachlichem Hintergrund.

Die Professionalisierung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden hat massgeblich dazu beigetragen, dass erhöhte Anforderungen an juristisch korrekte Verfahrensleitungen und -schritte, aber auch an sozialarbeiterisch geprägte und fundierte Abklärungen gestellt werden. Die Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung bzw. einer Schutzbedürftigkeit eines Erwachsenen eröffnet einen Ermessensspielraum, der mit fachlich abgestützten Begründungen gefüllt werden soll.

MAS Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern und Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziokulturelle Animation) und anderer Disziplinen (Recht, Psychologie, Heilpädagogik u.a. ), die in Handlungsfeldern des Kindes- und Erwachsenenschutzes  (KESB, Abklärungs- und Mandatsdienste, Schulsozialarbeit, Sozialdienst, sozialpädagogische Familienbegleitung, stationäre Einrichtungen etc.) tätig sind oder sich für diese Handlungsfelder interessieren.

Der MAS-Studiengang setzt sich zusammen aus drei CAS-Studiengängen sowie einem abschliessenden Masterarbeit-Modul. Je nach Vertiefungsrichtung beinhaltet der MAS einen Pflichtteil, einen Wahlpflichtteil und einen Wahlangebotsteil.

CAS Sozialpädagogische Familienbegleitung

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
1. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit (Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Soziokulturelle Animation), die bereits im Bereich der Sozialpädagogischen Familienbegleitung tätig sind oder beabsichtigen, in das Berufsfeld einzusteigen.

- Einführung, Grundsätze und Verortung
- Fallverstehen aus lebensweltlicher Sicht/Verstehenstheorie
- Lebensalter Kindheit und Jugend
- Mögliche Kindesschutzmassnahmen im Rahmen des neuen Kindes- und Erwachsenenschutzrechts
- Alltagsnahe Beratung unter Berücksichtigung spezieller Phänomene
- Methodenansätze
- Prozessmoderation und Zwangskontext
- Kolloquien, Integration, Evaluation und Abschluss
- Fallwerkstatt

FS Fortsetzungstag Besuchsrecht regeln - Erfahrungsaustausch

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
3. September 2018
Zielpublikum: 

Absolventinnen und Absolventen des Fachseminars Besuchsrecht regeln

Das Programm orientiert sich an den Fragen und Themen der Teilnehmenden. Mit der Anmeldung können konkrete Themen und Fragen eingereicht werden, die im Plenum besprochen werden sollen. Möglich ist auch eine Live-Konsultation (bitte vorgängig besprechen).

CAS Wirksames Handeln in der Kinder- und Jugendhilfe

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
3. September 2018 bis 2. Juli 2019
Zielpublikum: 

Fachleute der Sozialen Arbeit, die z.B. in folgenden Bereichen tätig sind:

- Sozialzentren, Kinder- und Jugendhilfezentren, Jugendanwaltschaften oder Beratungsstellen der Jugend- und Familienhilfe

- Schulen, Horten, Krippen oder Freizeitzentren

- Kinder- und Jugendheimen, kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen, Beobachtungsstationen, Schulheimen oder Tageseinrichtungen Berufsintegrations- und Brückenprogrammen

Zugelassen werden auch:

- CAS-Start / Einführung

- Handlungsmaximen / Professionelle Haltungen

- Rechtliche Grundlagen

- Entwicklungspsychologie in der Praxis

- Umgang mit aktuellen Herausforderungen in der Lebenswelt

- Gespräche führen mit Kindern und Jugendlichen

- Professionelle Hilfeplanung und Fallverstehen

- Evaluationsmethoden

- Qualitätssicherung und -entwicklung

- Möglichkeiten und Grenzen der Wirkungsorientierung und Wirksamkeitsmessung

FS Methodenbox – Ideen für die Arbeit mit Gruppen und Klassen von 6 bis 16 Jahren

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
13. September 2018 bis 14. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Schulsozialarbeit

- Kennenlernen der Methodenbox und deren Struktur

- Anwenden der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Methodenbox in der Gruppenarbeit

- Kennenlernen der Theorie von gruppenspezifischen und dynamischen Hintergründe

Fachkurs Kindesschutz für Fachkräfte in der frühen Kindheit

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
14. September 2018 bis 27. April 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen, die mit schwangeren Frauen sowie  Säuglingen und Kleinkindern oder deren Eltern arbeiten wie z.B. Hebammen, Mütter- und Väterberaterinnen, heilpädagogische Früherzieherinnen und Früherzieher, Logopädinnen und Logopäden

 

Fachkurs Verfahrensleitung im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
17. September 2018 bis 27. März 2019
Zielpublikum: 
  • KESB-Behördenmitglieder
  • Mitarbeitende der KESB
  • Fachpersonen, die sich für eine Tätigkeit bei der KESB qualifizieren wollen
  • weitere interessierte Fachpersonen
  • Verfahrensinstruktion
  • Ablauf und Stadien des Kindes- und Erwachsenenschutzverfahrens
  • Sachverhaltsermittlung
  • Entscheide verfassen
  • Vollstreckungsverfahren
  • Aufsichtsrechtliches Verfahren
  • Umgang mit Medien
  • Entwicklungspsychologie und Psychopathologie des Kindes- und Erwachsenenalters
  • Psychologische Gutachten in Auftrag geben und lesen, Indikation für Gutachten

KINDERSCHUTZ: im Spannungsfeld von Kinder- und Elternrechten - Reflexionen und Visionen

Ort: 
Alte Kaserne Winterthur, Technikumstrasse 8, 8403 Winterthur
Datum: 
21. September 2018
Zielpublikum: 

- Mitarbeitende von sozial- und sonderpädagogischen Einrichtungen, Sozialzentren und kjz

- Mitarbeitende von Fachstellen im Kinder- und Jugendbereich, Kinderschutzbeauftragte, Schulleitende, Schulpflegemitglieder und Behördenvertretungen

- Fachleute aus Psychotherapie
und Schulpsychologie, Kinderheilkunde
und Anwaltschaft

Den Klimawandel erleben wir auch in der Gesellschaft: Besonders Kinder sind verletzlich und brauchen Schutz und Sicherheit. Wie soll das geschehen? Wer ist hier verantwortlich? Was dürfen Eltern ihren Kindern noch zumuten – und wo beginnt der Kinderschutzauftrag der Fachleute?

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
21. September 2018 bis 22. September 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder von Gerichts- und Kindesschutzbehörden, Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen, MediatorInnen und KinderanwältInnen

Das Recht, gehört zu werden, ist ein wichtiges Persönlichkeitsrecht des Kindes und
hat in juristischen Verfahren, namentlich im Familienrecht, Eingang gefunden. Im
Zentrum der Weiterbildung steht die Frage, wie sich das Anhörungsrecht vor dem
Hintergrund der juristischen und psychologischen Gegebenheiten für jedes Kind
optimal gestaltet. Der theoretische Teil umfasst das Vermitteln kommunikationsund

Kindeswohlgefährdungen verstehen, einschätzen und abklären (K45)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
25. September 2018 bis 26. September 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, sozialen Diensten, Fachdiensten und Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen zu verstehen, einzuschätzen und abzuklären ist angesichts komplexer Fall- und Beziehungskonstellationen, vielfältiger Problemlagen und unerwarteter Fallentwicklungen eine herausfordernde Arbeit.

Kontaktabbruch zwischen minderjährigem Kind und einem Elternteil

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
28. September 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder und Mitarbeitende von Gerichts- und Kindesschutzbehörden, Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen, Mediatoren und
Mediatorinnen sowie Kinderanwälte und Kinderanwältinnen

Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern bestehen in der Regel ein Leben
lang. Sie werden denn auch auf internationaler und nationaler Ebene grundrechtlich
geschützt. Die Rechtsnormen sollen dafür sorgen, dass auch bei getrennt lebenden
Eltern die Verbindung zwischen minderjährigem Kind und Eltern weiterhin bestehen
bleibt. Verschiedene ungünstige Faktoren können aber dazu führen, dass der Kontakt

Knackpunkte bei der Kindesanhörung

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
12. Oktober 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder von Gerichts- und Kindesschutzbehörden, Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen, KinderanwältInnen

Die Anhörung des Kindes ist Teil des Alltags von Kindesschutzbehörden und Gerichten
geworden. Dennoch wird immer wieder eine gewisse Zurückhaltung gegenüber
Anhörungen mit Kindern und Jugendlichen geäussert, da manche Anhörungssituationen
eine Herausforderung darstellen. Anhand konkret erlebter Situationen der
Teilnehmenden nimmt dieser Kurs solche Knackpunkte auf, analysiert die Schwierigkeiten

Seminarreihe Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Weiterbildungszentrum WBZ-HFS, Rosenbergstrasse 59, 9001 St. Gallen
Datum: 
6. November 2018 bis 14. Juni 2019
Zielpublikum: 

Mitglieder von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Mitarbeitende von Abklärungsdiensten von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Berufsbeistände sowie Fachleute von Sozialdiensten, die Abklärungen für die KESB durchführen und Berichte erstellen

Die Seminarreihe besteht aus vier Grundlagen- und vier Vertiefungsseminaren. Jedes dieser Seminare dauert zwei Tage und kann auch einzeln besucht werden.

Grundlagenseminare

- Rechtliche Grundlagen und Verfahren
- Sprache und Text
- Grundlagen der Gesprächsführung
- Psychologische Grundlagen

Vertiefungsseminare

1. Nationaler Qualitätsdialog - Kindesschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Entwicklungen und Perspektiven

Ort: 
Bern, Gurten - Park im Grünen, CH-3084 Wabern
Datum: 
8. November 2018 bis 9. November 2018
Zielpublikum: 

- Fachpersonen verschiedener Professionen mit Aufgaben im freiwilligen, öffentlich-rechtlichen, zivilrechtlichen und strafrechtlichen Kindesschutz
- Organisationen, Fachdienste, Behörden etc. aus dem freiwilligen, öffentlich-rechtlichen, zivilrechtlichen und strafrechtlichen Kindesschutz
- WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen mit dem Arbeits- und Forschungsschwerpunkt Kindesschutz

Der Qualitäts-Dialog der Interessengemeinschaft für Qualität im Kindesschutz ist in der Schweiz ein erstmalig durchgeführtes Veranstaltungsformat. Im Unterschied zu klassischen Konferenzen und Tagungen ist diese Veranstaltung an der Barcamp-Methodik (Unkonferenz bzw. Ad-hoc-Nicht-Konferenz) orientiert.

FS Wer ist am längeren Hebel - Schwierige Gespräche im Kindes- und Erwachsenenschutz führen

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
13. November 2018
Zielpublikum: 

Behördenmitglieder und Fachmitarbeitende in Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände sowie weitere am Thema interessierte Fachpersonen

In Verfahren der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und in der Umsetzung von Massnahmen durch Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände gehören anspruchsvolle Gesprächssituationen zum Praxisalltag. Nicht selten entwickeln sich "Machtspiele" zwischen den Beteiligten.

Ansätze Früher Förderung und Früher Hilfen im Kindesschutz (K51)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
29. Januar 2019 bis 30. Januar 2019
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindesschutz wird oft als eine Aufgabe angesehen, die primär darauf ausgerichtet ist, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen ihres Wohls mittels zivilrechtlicher Kindesschutzmassnahmen und/oder staatlichen Sanktionierungen zu schützen. Kindesschutz kann jedoch schon viel früher ansetzen, wenn er eingebunden ist, in eine ganzheitliche Strategie der frühen Förderung und Unterstützung von (werdenden) Eltern und ihren Kindern.

Qualitätsentwicklung und -sicherung im Kindesschutz (K49)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
26. Februar 2019 bis 27. Februar 2019
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz.
Am Fachseminar können auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Nicht erst seit der medialen Thematisierung problematisch verlaufener Kindesschutzfälle, sondern auch im Zuge der Professionalisierung des Kindesschutzes in der Schweiz sind in den letzten Jahren Fragen der Qualitätssicherung und entwicklung im Kindesschutz in den Vordergrund gerückt. Im Fachseminar werden verschiedene Ansätze des Qualitätsmanagements im Kindesschutz vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auf empirisch gestützte Qualitätsstandards eingegangen.

Berichtswesen im Kindesschutz (K50)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
26. März 2019 bis 27. März 2019
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Das Verfassen von Aktenvermerken, Stellungnahmen und Berichten gewinnt im Kindesschutz zunehmend an Bedeutung. Fachpersonen, die ihr Handeln und ihre Einschätzungen gegenüber Dritten in schriftlicher Form nicht plausibel begründen können, haben Verständigungs- und Legitimationsschwierigkeiten.