Fort- und Weiterbildung

Fachkurs Kindsopfer-Befragung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
22. November 2017 bis 3. Mai 2018
Zielpublikum: 
  • Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, welche Kinder, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind, im Rahmen eines Strafverfahrens gemäss Art. 154 StPO befragen. 

Das Hauptziel des Fachkurses ist der Erwerb von Methodenkompetenz. Übungsbefragungen, Live-Befragungen und Coachings bilden deshalb zentrale Elemente des Fachkurses.

Kindeswohlgefährdung erkennen und angemessen handeln

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
22. November 2017 bis 23. November 2017
Zielpublikum: 

Fachpersonen im Sozialbereich, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, insbesondere in den Bereichen Schulsozialarbeit, Opferhilfe, Jugendarbeit, Beratungsstellen für Familien und Jugendliche sowie weitere interessierte Personen.

- Grundlagen des zivilrechtlichen Kindesschutzes sowie der Opferhilfe
- Formen von Kindeswohlgefährdungen sowie Risiko- und Schutzfaktoren
- Möglichkeiten der Früherkennung von Kindeswohlgefährdungen, konkretes Vorgehen bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
- Auftrags- und Rollenklärung

Prozesse am runden Tisch

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
27. November 2017 bis 30. November 2017
Zielpublikum: 

Juristen und Juristinnen, Kaderleute aus Wirtschaft und Verwaltung, Führungspersonen
in pädagogischen und/oder medizinischen Institutionen sowie weitere Interessierte

In diesem Kurs steht die Vermittlung von allgemeinem Verhandlungswissen, das wissenschaftlich fundiert, berufsethisch legitim und psychologisch relevant ist, und dessen Umsetzung in die Praxis, im Vordergrund. Der Erwerb von Verhandlungskompetenzen kann nur durch konkretes Ausprobieren und Reflektieren des eigenen Handelns gelingen.

Professionelle Kinderwohlabklärungen – Einführung in ein neues Instrument für die Schweiz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
29. November 2017 bis 30. November 2017
Zielpublikum: 

- Fachpersonen, die direkt mit der Abklärung von möglichen Kindeswohlgefährdungen betraut sind oder sich auf eine solche Aufgabe vorbereiten
- Mitglieder von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden KESB
- Fachpersonen, die in Leitungsfunktionen für die Gestaltung von Abklärungsprozessen im Kindesschutz verantwortlich sind oder sich auf eine solche Aufgabe vorbereiten.

- Einführung in das von der Berner Fachhochschule und der Hochschule Luzern neu entwickelte Abklärungsinstrument.
- Einführung in Forschungsergebnisse zu Entwicklungsbedürfnissen heranwachsender Personen, zu Risiko- und Schutzfaktoren im Kontext von Kindeswohlbeeinträchtigungen
- Praktische Übung anhand von Fallbeispielen (darunter eigene Praxisbeispiele der Teilnehmenden) zur Anwendung des Abklärungsinstruments

St. Galler Tagung zum Eherecht

Ort: 
Hotel Marriott Zürich
Datum: 
1. Dezember 2017
Zielpublikum: 

Die Tagung richtet sich an RechtsanwältInnen, Gerichte, MediatorInnen, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden.

Die gesellschaftlichen Entwicklungen und eine immer komplexere Welt, die das Familienleben unter vielfältigen Druck setzt, drängen auch im Eherecht Gesetzgebung und Rechtsprechung ständig zu Anpassungen – ebenso gilt es, das Eherecht mit anderen Rechtsgebieten kohärent zu machen.

Kindesschutz in Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil (K32)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
25. Januar 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen, die mit Aufgaben der Abklärung von Kindeswohlgefährdungen betraut sind; Fachpersonen mit Aufgaben im Kindes- und Erwachsenenschutz, insbesondere aus abklärenden Diensten in Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, Kinder- und Jugenddiensten und Sozialdiensten; Fachpersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen, die mit psychisch erkrankten Eltern resp. betroffenen Kindern und Jugendlichen (zusammen)arbeiten.

- Übersicht über psychische Erkrankungen und ihre Symptome

- Belastungen und Unterstützungsbedarf von Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

- Gesprächsführung mit psychisch erkrankten Eltern und ihren Kindern

- Unterstützungsformen und -angebote für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil

CAS Mandatsführung im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
25. Januar 2018 bis 4. Dezember 2018
Zielpublikum: 

Professionelle Mandatsträgerinnen und Mandatsträger sowie andere Fachpersonen mit kindes- bzw. erwachsenenschutzrechtlichen Beratungs- und Betreuungsaufgaben

Grundlagen der Mandatsführung

Mandatsführung im Erwachsenenschutz:

- Überblick Instrumente/Massnahmen und Vertiefung Personensorge
- Beistandschaft: Vertiefung Mitwirkungs-/Vertretungshandeln und Vermögensverwaltung
- Vertiefung psychisch auffällige und urteilsunfähige Klientinnen und Klienten in Einrichtungen

Mandatsführung im Kindesschutz:

Le langage facile à lire et à comprendre (FALC) dans le domaine de la protection des mineurs et des adultes - pour les APEA (magistrats, greffiers, collaborateurs)

Ort: 
Université de Lausanne, bâtiment Géopolis, salle 2235 (Géopolis, 1022 Chavannes-près-Renens)
Datum: 
9. Februar 2018
Zielpublikum: 

La formation s'adresse aux magistrats, greffiers et collaborateurs des autorités de protection des mineurs et des adultes. 

- L'importance et les objectifs du FALC

- Les règles du FALC

- Les contextes où appliquer le FALC

- Les bonnes pratiques

Gemeinsame elterliche Sorge, Obhut und Betreuung

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
23. Februar 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder von Gerichten sowie Erwachsenen- und Kinderschutzbehörden

- Mitarbeitende Beratungstellen, Sozialdienste und Jugendämtern

- Anwälte und Anwältinnen

- Kindesverfahrensvertreter und -vetreterinnen

Der Weiterbildungskurs thematisiert die aktuellen Entwicklungen im Bereich der
gemeinsamen elterlichen Sorge, Obhut und Betreuung. Der psychologische Blickwinkel
auf diese Themen bietet einen idealen Einstieg, um anschliessend sowohl die
Zuteilung der alleinigen oder gemeinsamen elterlichen Sorge als auch die Bestimmung
des Aufenthaltsortes aus juristischer Sicht zu diskutieren. Der letzte Beitrag wird

Kinder als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt (K19)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
28. Februar 2018
Zielpublikum: 

Professionelle der Sozialen Arbeit sowie Fachleute verwandter Disziplinen, die in ihrem beruflichen Umfeld direkt oder indirekt mit Kindern als Mitbetroffene von häuslicher Gewalt sowie deren Familien Kontakt haben.

Im Fachseminar werden zunächst Grundlagen zu häuslicher Gewalt, Familiendynamiken bei häuslicher Gewalt und deren Auswirkungen auf die mitbetroffenen Kinder vermittelt. Sie bilden den Ausgangspunkt für die beraterischen Kontexte mit Kindern und Eltern. Es sollen Kompetenzen erworben und weiterentwickelt werden, welche im Kontakt mit den betroffenen Familienmitgliedern benötigt werden und es wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Angebote für Eltern und Kinder verknüpft werden können.

CAS Dialogisch-Systemische Kindesschutzarbeit (K20)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
13. März 2018 bis 7. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus der Sozialen Arbeit
oder verwandter Professionen, die mit Aufgaben des Erkennens und der Abklärung
von Gefährdungen des Kindeswohls betraut sind; Fachpersonen mit Aufgaben im
Kindesschutz, insbesondere aus abklärenden Diensten in Kindesschutzbehörden,
Kinder- und Jugenddiensten und Sozialdiensten Darüber hinaus sind auch Fachpersonen
aus den Bereichen Heimerziehung, Pflegekinderhilfe, ambulante Hilfen zur Erziehung,

- Die Teilnehmenden erneuern und erweitern ihr Wissen über rechtliche und
strukturelle Rahmenbedingungen des Kindesschutzes.

- Sie erhalten einen Überblick über Ursachen, Formen und Indikatoren von
Gefährdungen des Kindeswohls.

- Sie setzen sich mit entwicklungspsychologischen Aspekten der frühen Kindheit,
mit Erkenntnissen aus der Bindungs- und Resilienzforschung auseinander.

Externe und interne Kommunikation der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
19. März 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder und Mitarbeitende von KESB
- Leitungen von Abklärungsstellen und Berufsbeistandschaften, Leitungen von Sozialdiensten
- weitere interessierte Fachpersonen

- Folgen der Kommunikationsgesellschaft für die Behördentätigkeit
- Grundsätze und spezifische Aufgaben der KESB in der internen und externen Kommunikation
- Zielgruppen der Kommunikation und deren Interessen
- Grundsätze interner Kommunikation (Behörden, Abklärungsstellen, Berufsbeistandschaften)
- Grundsätze externer Kommunikation (u.a. Medienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit)
- Krisenkommunikation
- Praxisfragen und Erfahrungen der Teilnehmenden

CAS Häusliche Gewalt

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
21. März 2018 bis 31. Oktober 2018
Zielpublikum: 

Der CAS richtet sich an Fachleute der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen sowie an Praktikerinnen und Praktiker, die im beruflichen Alltag Fälle von häuslicher Gewalt beurteilen und verfolgen, Schutzmassnahmen anordnen oder sich mit Personen beschäftigen, welche häusliche Gewalt ausüben oder davon betroffen sind. Angesprochen sind

Modul 1: Grundlagen

- Häusliche Gewalt als gesellschaftliches Phänomen

- Rechtliche Grundlagen

 

Modul 2: Gewaltbetroffene Personen

- Opfer

- Häusliche Gewalt im interkulturellen Kontext

- Häusliche Gewalt im Alter

- Häusliche Gewalt und betroffene Minderjährige

 

Modul 3: Tatpersonen

- Psychopathologie

- Täterinnen und integrative Ansätze

Dialogisch-Systemische Fallarbeit im Kindesschutz (K46)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
17. April 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen sind häufig Ausdruck nicht-bewältigter und unverarbeiteter mehrgenerationaler, lebensgeschichtlicher Ereignisse und Erfahrungen, die es im Kontakt und im Austausch mit Eltern, Kindern und Jugendlichen zu entziffern und zu enträtseln gilt.

Fremdplatzierung von Kindern

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
4. Mai 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder von Kindesschutzbehörden und Gerichten, Mitarbeitende von Jugendämtern,

Sozialdiensten und Beratungsstellen, Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

Die Voraussetzungen zur Herausnahme eines Kindes aus einer bestehenden Familienstruktur
haben sich in den letzten hundert Jahren grundlegend geändert. Dieser Weiterbildungskurs
setzt sich mit den juristischen und psychologischen Aspekten einer Kindesplatzierung
auseinander. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch Erkenntnisse
aus der Praxis vermittelt. Aus psychologischer Sicht wird thematisiert, welche Erfahrungen

Kinderbelange im Scheidungsrecht

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
18. Mai 2018
Zielpublikum: 

- Mitglieder sowie Mitarbeitende von Gerichten und Kindesschutzbehörden

- Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern und Beratungsstellen

- Anwälte und Anwältinnen

- Kindesverfahrensvertreter und -vertreterinnen

 

Tragfähige und nachhaltige Regelungen der Kinderbelange wie elterliche Sorge, Betreuungs-
und Besuchsregelung oder Kindesunterhalt sind bei Trennung und Scheidung
wichtig, um das Kindeswohl langfristig erhalten zu können. Die neuesten Entwicklungen in
diesen Fragen werden in zwei Beiträgen aufgezeigt. Ein von der Konfliktdynamik geprägtes
Verhalten der Eltern wirkt sich auch auf das Kind aus. Die verschiedenen Handlungsalternativen

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
11. Juni 2018 bis 10. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

MAS Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern und Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziokulturelle Animation) und anderer Disziplinen (Recht, Psychologie, Heilpädagogik u.a. ), die in Handlungsfeldern des Kindes- und Erwachsenenschutzes  (KESB, Abklärungs- und Mandatsdienste, Schulsozialarbeit, Sozialdienst, sozialpädagogische Familienbegleitung, stationäre Einrichtungen etc.) tätig sind oder sich für diese Handlungsfelder interessieren.

Der MAS-Studiengang setzt sich zusammen aus drei CAS-Studiengängen sowie einem abschliessenden Masterarbeit-Modul. Je nach Vertiefungsrichtung beinhaltet der MAS einen Pflichtteil, einen Wahlpflichtteil und einen Wahlangebotsteil.

Kindeswohlgefährdungen verstehen, einschätzen und abklären (K45)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
25. September 2018 bis 26. September 2018
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, sozialen Diensten, Fachdiensten und Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindeswohlgefährdungen zu verstehen, einzuschätzen und abzuklären ist angesichts komplexer Fall- und Beziehungskonstellationen, vielfältiger Problemlagen und unerwarteter Fallentwicklungen eine herausfordernde Arbeit.

Ansätze Früher Förderung und Früher Hilfen im Kindesschutz (K51)

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit, Riggenbachstrasse 16, 4600 Olten
Datum: 
29. Januar 2019 bis 30. Januar 2019
Zielpublikum: 

Das Fachseminar richtet sich primär an Fach- und Leitungspersonen der Sozialen Arbeit oder verwandter Professionen aus Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden, aus sozialen Diensten, aus Fachdiensten und aus Beratungsstellen mit Aufgaben im Kindesschutz. Am Fachseminar können aber auch Fachpersonen aus den Bereichen Heimerziehung, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit teilnehmen.

Kindesschutz wird oft als eine Aufgabe angesehen, die primär darauf ausgerichtet ist, Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen ihres Wohls mittels zivilrechtlicher Kindesschutzmassnahmen und/oder staatlichen Sanktionierungen zu schützen. Kindesschutz kann jedoch schon viel früher ansetzen, wenn er eingebunden ist, in eine ganzheitliche Strategie der frühen Förderung und Unterstützung von (werdenden) Eltern und ihren Kindern.