Fort- und Weiterbildung

Leichte Sprache im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Von Roll-Strasse 10, 4600 Olten
Datum: 
26. September 2017 bis 31. Oktober 2017
Zielpublikum: 

Mitglieder und Mitarbeiter/innen von KESB, Mitarbeiter/innen von Abklärungsstellen, Mandatsträger/innen und Mitarbeiter/innen von Amt-/Berufsbeistandschaften sowie weitere Interessierte.

- Bedeutung und Zielsetzung von Leichter Sprache

- Regeln der Leichten Sprache

- Anwendungsbeispiele aus dem Behördenkontext

- Erstellen von eigenen Texten in Leichter Sprache

Le langage facile à lire et à comprendre (FALC) dans le domaine de la protection des mineurs et des adultes - pour mandataires

Ort: 
École-club Migros, ruelle Vautier 10, Yverdons-les-Bains
Datum: 
3. Oktober 2017
Zielpublikum: 

Mandataires (curateurs et curatrices), collaboratrices et collaborateurs des services de curatelles et de protection de la jeunesse, ainsi qu'à toute personne professionnelle en relation avec ces services.

- L'importance et les objectifs du FALC

- Les règles du FALC

- Les contextes où appliquer le FALC

- Les bonnes pratiques

Herausforderungen bei der Entscheidredaktion

Ort: 
Berner GenerationenHaus, Bahnhofplatz 2, 3001 Bern
Datum: 
23. Oktober 2017
Zielpublikum: 

Richter und Richterinnen, Behördenmitglieder, Fachrichter und Fachrichterinnen, Fachmitarbeitende in KESB und Gerichten.

Im Fachseminar lernen Sie verschiedene Formen von formaler und inhaltlicher Gestaltung von Entscheiden kennen und beurteilen Praxisbeispiele auf Verbesserungsmöglichkeiten. Mit der Besprechung von eigenen Entscheiden und Entscheiden anderer Kursteilnehmenden wird ein direkter Praxisbezug geschaffen.

Umgang mit Aggression und heausforderndem Verhalten

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
31. Oktober 2017
Zielpublikum: 

Dieser Kurs steht allen interessierten Personen offen.

Theorie und Reflexion

  • Aggression verstehen: Gesunde Formen und destruktive Eskalationen – ein Blick auch auf die Gefühle und Bedürfnisse im Hintergrund
  • Formen und Begrifflichkeiten: Aggression, herausforderndes Verhalten, Gewalt
  • Die Einstellung zur Aggression, auch zur eigenen Aggression, reflektieren
  • Auslöser für Aggressionen kennen und erkennen (z.B. eigenes passiv-aggressives Verhalten)

Handlungsebene:

Grundlagen des Konfliktmanagements

Ort: 
Berner Fachhochschule, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
2. November 2017 bis 3. November 2017
Zielpublikum: 

Alle an der Konfliktbearbeitung interessierten Personen.

  • Stressphänomene und die Deformationen der seelischen Funktionen (Wahrnehmungen, Kognitionen, Emotionen, Intentionen, Verhalten)
  • Konflikttypen und ihre Bedeutung für die Konfliktbearbeitung
  • Die Dynamik der Konflikteskalation
  • Die fünf Dimensionen der professionellen Konfliktdiagnose als mögliche Ansatzpunkte für Interventionen

WBK Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen

Ort: 
ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich
Datum: 
9. November 2017
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen,die mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Störungenoder deren Eltern im Rahmen von (teil-)stationären (z.B. Heim,Hort) oder ambulanten Angeboten (z.B. Schule,

Beratungsstellen) arbeiten und ihr Wissen vertiefen möchten. Der Kurs richtet sich auch an Fachpersonen, die sich zukünftig für dieses Thema qualifizieren möchten.

 

Nach einer allgemeinen Einführung in psychiatrischeKlassifikationssysteme und einer Übersicht überStörungsbilder im Kindes- und Jugendalter werden folgendepsychische Störungen be-schrieben und exemplarisch vertieft:Depression und Suizidalität, Essstörungen, ADHD und Au-tismusspektrums-Störungen. Am letzten Tag werden wichtigeAspekte der pädagogischen Milieugestaltung und desFallverstehens vermittelt und diskutiert: Wie kann man das

Wer ist am längeren Hebel? - Schwierige Gespräche führen im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
10. November 2017
Zielpublikum: 

Behördenmitglieder und Fachmitarbeitende in KESB, Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände sowie weitere am Thema interessierte Fachpersonen.

In den Verfahren der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und in der Umsetzung von Massnahmen durch Berufsbeiständinnen und Berufsbeistände gehören anspruchsvolle Gesprächssituationen zum Praxisalltag.

Im Seminar wird eine Gesprächsführung in Zwangskontexten vermittelt, die versucht, "Widerstände" zu reduzieren, Konflikte zu entschärfen und eine kooperative Arbeitsbeziehung herzustellen.

Média Training

Ort: 
Université de Fribourg, Centre de formation continue, Rue de Rome 6, 1700 Fribourg
Datum: 
13. November 2017
Zielpublikum: 

Personnes dirigeantes au sein d'autorités de protection de l'enfant et de l'adulte, d'office de curatelles professionnelles et d'autorités de surveillance.

Une collaboration professionnelle avec les médias est importante car elle peut renforcer votre réputation et votre crédibilité. Le média training vous permet d'apprendre comment répondre aux journalistes tout en respectant le secret professionnel. Nous travaillerons avec des exemples de cas propres à la protection de l'enfant et de l'adulte.

Fachkurs Kindsopfer-Befragung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
22. November 2017 bis 3. Mai 2018
Zielpublikum: 
  • Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, welche Kinder, die durch eine Straftat in ihrer körperlichen, sexuellen oder psychischen Integrität unmittelbar beeinträchtigt worden sind, im Rahmen eines Strafverfahrens gemäss Art. 154 StPO befragen. 

Das Hauptziel des Fachkurses ist der Erwerb von Methodenkompetenz. Übungsbefragungen, Live-Befragungen und Coachings bilden deshalb zentrale Elemente des Fachkurses.

Prozesse am runden Tisch

Ort: 
Weiterbildungszentrum, Rue de Rome 6, Freiburg
Datum: 
27. November 2017 bis 30. November 2017
Zielpublikum: 

Juristen und Juristinnen, Kaderleute aus Wirtschaft und Verwaltung, Führungspersonen
in pädagogischen und/oder medizinischen Institutionen sowie weitere Interessierte

In diesem Kurs steht die Vermittlung von allgemeinem Verhandlungswissen, das wissenschaftlich fundiert, berufsethisch legitim und psychologisch relevant ist, und dessen Umsetzung in die Praxis, im Vordergrund. Der Erwerb von Verhandlungskompetenzen kann nur durch konkretes Ausprobieren und Reflektieren des eigenen Handelns gelingen.

St. Galler Tagung zum Eherecht

Ort: 
Hotel Marriott Zürich
Datum: 
1. Dezember 2017
Zielpublikum: 

Die Tagung richtet sich an RechtsanwältInnen, Gerichte, MediatorInnen, Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden.

Die gesellschaftlichen Entwicklungen und eine immer komplexere Welt, die das Familienleben unter vielfältigen Druck setzt, drängen auch im Eherecht Gesetzgebung und Rechtsprechung ständig zu Anpassungen – ebenso gilt es, das Eherecht mit anderen Rechtsgebieten kohärent zu machen.

Le langage facile à lire et à comprendre (FALC) dans le domaine de la protection des mineurs et des adultes - pour les APEA (magistrats, greffiers, collaborateurs)

Ort: 
Université de Lausanne, bâtiment Géopolis, salle 2235 (Géopolis, 1022 Chavannes-près-Renens)
Datum: 
9. Februar 2018
Zielpublikum: 

La formation s'adresse aux magistrats, greffiers et collaborateurs des autorités de protection des mineurs et des adultes. 

- L'importance et les objectifs du FALC

- Les règles du FALC

- Les contextes où appliquer le FALC

- Les bonnes pratiques

Externe und interne Kommunikation von Organisationen im Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern
Datum: 
19. März 2018
Zielpublikum: 

Mitglieder und Mitarbeitende von KESB, Leitungen von Abklärungsstellen und Berufsbeistandschaften, Leitungen von Sozialdiensten, weitere interessierte Fachpersonen.

- Folgen der Kommunikationsgesellschaft für die Behörden- und Amtstätigkeit

- Grundsätze und spezifische Aufgaben der KESB, Abklärungsstellen und Berufsbeistandschaften in der internen und externen Kommunikation

- Zielgruppen der Kommunikation und deren Interessen

- Grundsätze interner Kommunikation (Behörden, Abklärungsstellen, Berufsbeistandschaften)

- Grundsätze externer Kommunikation (u.a. Medienarbeit, Öffentlichkeitsarbeit)

- Krisenkommunikation

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. Juni 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

CAS Kindesvertretung

Ort: 
Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
11. Juni 2018 bis 10. Mai 2019
Zielpublikum: 

Fachpersonen aus dem juristischen und psychosozialen Bereich, die mit der Vertretung von Kindern und Jugendlichen mandatiert sind oder mandatiert werden möchten.

Im CAS-Programm liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung des spezifischen Rollenverständnisses und der Weiterentwicklung der Fach- und Methodenkompetenz: Die psychologischen und rechtlichen Grundlagen und die sich daraus ergebenden methodischen Konsequenzen stehen im Mittelpunkt. Die Studierenden bearbeiten materiell- und formellrechtliche sowie psychologisch-methodische Fragen, die für die Führung von Kindesvertretungen relevant sind.

MAS Kindes- und Erwachsenenschutz

Ort: 
Berner Fachhochschule BFH, Schwarztorstrasse 48, 3007 Bern und Hochschule Luzern, Werftestrasse 1, 6002 Luzern
Datum: 
1. September 2018
Zielpublikum: 

Fachpersonen der Sozialen Arbeit (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziokulturelle Animation) und anderer Disziplinen (Recht, Psychologie, Heilpädagogik u.a. ), die in Handlungsfeldern des Kindes- und Erwachsenenschutzes  (KESB, Abklärungs- und Mandatsdienste, Schulsozialarbeit, Sozialdienst, sozialpädagogische Familienbegleitung, stationäre Einrichtungen etc.) tätig sind oder sich für diese Handlungsfelder interessieren.

Der MAS-Studiengang setzt sich zusammen aus drei CAS-Studiengängen sowie einem abschliessenden Masterarbeit-Modul. Je nach Vertiefungsrichtung beinhaltet der MAS einen Pflichtteil, einen Wahlpflichtteil und einen Wahlangebotsteil.